Unterstützt die Volksinitiative: „Mehr als nur ein Summen – Insekten schützen, Kulturlandschaft bewahren“!

„Mehr als nur ein Summen“ sichert die Zukunft der brandenburgischen Kulturlandschaft! Mit den ersten Unterschriften ist letzten Freitag offiziell die Volksinitiative der Verbände des ländlichen Raums gestartet.

Auch für die Angler ist das Thema bedeutsam. Insekten sind ein wichtiger Bestandteil der Ökosysteme an Flüssen und Seen. Nicht zuletzt als Naturnahrung für viele Fischarten sind Insekten wichtig. Der Landesanglerverband Brandenburg ist Teil von 19 weiteren Verbänden, die sich an dieser Volksinitiative beteiligen. Wir hoffen, dass möglichst viele Angler die Wichtigkeit der Aktion erkennen und diese unterstützen!

Alles Wissenswerte dazu findet Ihr auf der offiziellen Homepage. Dort könnt Ihr Euch genau über die Ziele und Forderungen informieren. Auf der Seite können potenzielle Unterstützer auch das Unterschriftenformular herunterladen. Weitere Informationen findet Ihr zudem auf der Homepage des Forum Natur Brandenburg.

Zum Unterschriftenformular kommt Ihr hier.

Hintergrund

Die Volksinitiative „Mehr als nur ein Summen – Insekten schützen, Kulturlandschaft bewahren!“ verfolgt das Ziel, den Forderungen der Verbände des ländlichen Raums durch eine breite Unterstützung der Bevölkerung Nachdruck zu verleihen. So fordert die Initiative unter anderem einen Kulturlandschaftsbeirat, die Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln, einen Vertragsnaturschutz im Dialog und eine Koordinierungsstelle für Insektenforschung.

Die Initiative steht für die Unterstützung der Brandenburgischen Weidetierhaltung durch eine wertschätzende finanzielle Förderung, denn so werden extensive Weideflächen auf Grün- und Ackerland gesichert und die Arten- und Insektenvielfalt bewahrt.

„Unsere Forderungen gewährleisten einen effizienten und wirksamen Schutz der Insekten und brandenburgischen Kulturlandschaft.“

(Henrik Wendorff, Sprecher der Volksinitiative und Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg)

„Bürokratie, Beschränkungen und Verbote nehmen immer mehr zu, ohne das jemals mit denen gesprochen wird, die es auszubaden haben. Es reicht!“

(Knut Kucznik, Vorsitzender des Schafzuchtverbands Berlin/Brandenburg)

© Fotos: Initiative Bienen Summen
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